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 Betreff des Beitrags: Loveparade
BeitragVerfasst: 19.07.2008, 00:21 
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Wer fährt denn noch mit zur Loveparade ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 19.07.2008, 13:47 
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Den Rotz gibt´s noch? :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 19.07.2008, 17:13 
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Gottloser hat geschrieben:
Den Rotz gibt´s noch? :?

Nicht nur, das es ihn noch gibt.....
Dazu noch nebenan, in Dortmund. :oh5:


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 19.07.2008, 18:06 
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Müll hält sich halt doch ewig...


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 21.07.2008, 20:36 
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ich war da.... Ich wollte eigentlich nur eine freundin besuchen (hatte aber nicht mit der Loveparade gerechnet)

als ich dann für normalerweise 1 std 30 minuten fahrt letztendlich FAST 3 STUNDEN gebraucht und hunderte bunte leute im zug rauchen, kiffen, schniefen und schmeissen gesehen hatte, wusste ich was los war.

Als ich dann im Bahnhof angekommen war, und ich hörte wie die verzögerung zustande kam, (es wollten 500 Sonderzüge da in den HBF) coolerweise wollten aber schätzungsweise 900.000 Menschen grade nach hause. Das hat zu dem hier geführt: auf 100 Metern waren 7 Absperrungen und das größte chaos was ich je gesehen habe! Das war aber noch nicht das schlimmste, es war eher lustig gegen die masse zu laufen und auch noch rückendeckung von der Polizei zu haben. Das schlimmste war, dass von 1,6 mio menschen (laut TV) mindestens 70% irgendwelche Chemie intus hatten!

zusammenfassend für mich kann ich sagen: :321: Fuck off, never again!

Merlin

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 24.07.2010, 18:18 
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tagesschau hat geschrieben:
Polizei: Zehn Tote bei Massenpanik auf Loveparade

Quelle und mehr: tagesschau

:(

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 24.07.2010, 18:36 
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Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
hab's auch grad gelesen. schlimme sache. wenn viele menschen auf einem fleck sind kommt es leider sehr leicht zu solchen massenpaniken. :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 00:54 
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Zitat:
Dennoch lautet die bisherige Bilanz mindestens 18 Tote und weit über 100 Verletzte. Die Loveparade 2010 in Duisburg endete mit einer bisher nie dagewesenen Trauer.


Quelle und weiteres :frown:

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 Betreff des Beitrags: 19 Tote bei Massenpanik vor Loveparade Gelände in Duisburg
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 10:03 
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Inzwischen sind es laut N24 19 Tote in Duisburg.

Ich wüsste nicht, dass so was mal in Berlin vorgekommen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 12:16 
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n-tv Netzreporter: Organisator der Loveparade: "Wir werden die Veranstaltung nicht weiter führen. Das bedeutet das Ende der Loveparade."

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 Betreff des Beitrags: Re: 19 Tote bei Massenpanik vor Loveparade Gelände in Duisbu
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 17:47 
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fussle hat geschrieben:
Inzwischen sind es laut N24 19 Tote in Duisburg.
Ich wüsste nicht, dass so was mal in Berlin vorgekommen ist.
Der wesentliche Unterschied dabei ist, dass es in Berlin Tiergarten kaum natürliche oder baulich feste Zugangs- und Ausgangsbegrenzungen gab. Die Besucher wurden über mehrere kontrollierte Straßenzugänge rein- und raus gelassen, Wobei auch kurzfristig mehrere Ausgänge aus dem an sich sehr großen Gelände frei gegeben werden konnten (welche dann auch genutzt wurden, da man sich ja direkt in der Stadt befand und sich nicht plötzlich auf einer infrastrukturlosen Wiese ohne jegliche Verkehrsanbindung wieder fand). Das gleiche passiert heutzutage auch bei den Fanmeilenveranstaltungen. Das heißt aber natürlich nicht, dass es ausgeschlossen wäre, dass sowas passieren könnte. Da wo sich die Massen drängen kann sowas passieren, ob nun durch die Menschenmasse selbst, ob Begrenzungszäune oder Veranstaltungsbauwerke im Wege stehen (bei einer Veranstaltung am Brandenburger Tor ist glaub ich mal einer von einem Gerüst gestürzt). Auch ist in Berlin in Tiergartennähe die Spree, welche als Begrenzung wirkt. Auf den Brücken kann es da durchaus zu ähnlichen Problemen kommen. Dafür aber wird die Spree wiederum für Rettungsdienste genutzt, welche dann ggf. über diesen Weg leichter zu Patienten kommen können.

Was genau jetzt in Duisburg der Auslöser war werden sicherlich die Untersuchungen zeigen. Tunnel- oder größere Brückenbauwerke sind aber immer ein Problem, vor allem wenn man diese an der falschen Seite dicht macht. Und genau das scheint mit einer der Gründe gewesen zu sein, der Tunnel wurde am Tunnelausgang (also in Richtung Festgelände) womöglich durch die sich drängenden und nicht schnell genug weiter laufenden Besucher verriegelt (man kennt das Phänomen an den Eingängen von öffentlichen Verkehrsmitteln), vom Tunneleingang aber drängten weiterhin Besucher nach. Einige versuchten in Panik über schmale Treppen oder Leitern oder anderen sich bietenden Gelegenheiten dieser Enge zu entkommen. Liegt der erste auf dem Boden oder stürzt jemand von den Kletterleitern ab fallen die nächsten schon durch den Druck der Menge über diese am Boden liegende Person drüber hinweg und liegen dann ebenso unten. Dazu bedarf es dann auch keine bauliche Begrenzung mehr, diese aber verschlimmert das ganze.
Auch die An- und Abreise ist in Berlin anders möglich als in Duisburg. In Berlin gibt es nicht nur den Hauptbahnhof sondern mehrere Fernbahnhöfe bzw. Regionalbahnhöfe, welche für solche Zwecke auch einiges an Fernzügen aufnehmen könnten. Das Problem ist, an die Bahnhöfe heran zu kommen, entweder über die S-Bahnen oder über Bus-Shuttle-Linien. Nicht umsonst wurde am Olympiastadion gleich ein großer S-Kopfbahnhof gebaut.

Das größte Problem wird daher der nur einzeln vorhandene Zu- und Ausgang gewesen sein. Gegenverkehr in dieser Tunnel-Brücken-Konstruktion war einfach bei den Massen so nicht machbar. Ein paar mehr Zugänge und noch mehr Ausgänge (um Gegenverkehr zu minimieren) wären notwendig gewesen. Das hat sich dann auch beim Abgang der Besucher durch die geöffneten Notausgänge erwiesen.
Die "mangelnde Information" sowie das Weitermachen denke ich war völlig richtig in dieser Situation, so wurde ein erneuter Ansturm auf die Ausgänge und evtl. Panikreaktionen vermieden. Wenn man aber mitbekommen hat, dass es dennoch Stunden gebraucht hat, um die Besucher nach und nach durch die vielen Ausgänge zu lotsen, dann ist das Problem mit dem ursprünglich nur einen kombinierten Zu- und Ausgang klar ersichtlich. Nach dem ursprünglich geplanten Ende der Veranstaltung hätte es auf jeden Fall Probleme gegeben, da die Besuchermassen doch relativ schnell versucht hätten, das Gelände (ggf. eben nur durch den einen Ausgang) zu verlassen. Dann wäre das ganze auch durch die Dunkelheit womöglich noch schlimmer gewesen.
Auch scheinen die Notfallmaßnahmen insgesamt ordentlich funktioniert zu haben. Die angrenzende Autobahn war sehr schnell gesperrt, jede Menge Rettungswagen und Hubschrauber sind angekommen, Polizei war dann ausreichend da, die Bahnlinien wurde kurzzeitig still gelegt (da womöglich Besucher versuchen könnten und auch versucht haben, über die Gleise weg zu kommen), Züge nach Duisburg wurden umgeleitet um weitere Besucher fern zu halten (da wird es noch Fragen nach Erstattung der Fahrtickets usw. geben) und auch die Besucher haben weitgehend ruhig reagiert.
Nach den Unfällen scheint es nicht zu weiteren derartigen Problemen gekommen zu sein (von einigen Verletzungen wie Schürfwunden oder so vielleicht abgesehen).
Die Frage natürlich stellt sich durchaus, wie viele andere Patienten durch die Konzentration der Hilfsmaßnahmen evtl. länger oder sogar vergeblich auf Hilfe warten mussten, da Rettungskräfte inkl. Hubschrauber eben dort eingesetzt wurden oder auf der nahe gelegenen Autobahn standen.

Dass es in Berlin immer so glimpflich abgelaufen ist hat aber auch teilweise nur mit Glück zu tun. Denn wenn ein Besucher z.B. wegen Kreislaufkollaps umgekippt ist haben die Helfer reichlich lange Zeit gebraucht, die Notarztwagen blieben trotz Blaulicht immer wieder stecken, weil sich die Raver zum Teil davon nicht im geringsten haben beeindrucken lassen. Auch die Fußhelfer mit Tragen oder Rolltragen hatten ihre Mühe, da diese Dinger von einigen Ravern als willkommenes Spielzeug angesehen wurden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 19:16 
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rundi hat das richtig erfasst. man kann menschenmassen nicht nur durch einen weg hin und weglaufen lassen. das geht nicht gut. in berlin war es so, dass die menschen immer wieder möglichkeiten hatten nach links und rechts wegzugehen, was du in nem tunnel nicht hast.
die nochmal gestiegene zahl der toten liegt daran, dass wenn du jmd reanimierst er trotzdem noch nicht 100% über den berg ist.

ich finde es schrecklich, was in duisburg passiert ist. einen schuldigen zu finden wird schwer werden. es ist passiert und ich hoffe man zieht genug lehren daraus für andere großveranstaltungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 25.07.2010, 20:11 
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Es wird auch nicht "den einen Schuldigen" geben, hier haben mehrere versagt bzw. eben nicht an alles gedacht. Der Veranstalter hätte anders planen müssen, die Stadt hätte das so nicht frei geben dürfen.
Die Stadt versteckt sich hinter den beantragten Zahlen, dass nur 500.000 Besucher insgesamt und maximal 250.000 gleichzeitig auf dem Gelände sein sollten - schon die zahlen waren laut Feuerwehr und anderen kritisch zu sehen auf Grund des dann Gegenverkehrs unter den Brücken. Die letzten Male aber waren die Besucherzahlen deutlich höher - da sind Probleme mit den geplanten Zahlen abzusehen. Man hat sich zu sehr drauf verlassen, dass die Besucherzahlen wohl nicht mehr so erfolgreich sein würden. Aber hinterher ist man immer schlauer und kann spekulieren, was wäre wenn und so.
Das weitere müssen jetzt die Ermittlungsbehörden leisten, und auch Psychologen werden noch gefragt sein, sowohl für etliche Besucher aus dem örtlichen Umfeld (auf den Bildern sieht man ja, wie einige versuchen, Menschen aus der Menge hoch zu ziehen) und auch aus dem familiären Umfeld der Opfer und natürlich auch für so einige Helfer.

Man kann aber für künftige Großveranstaltungen wieder daraus lernen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 27.07.2010, 09:44 
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Heute Morgen im Radio hieß es, dass die Loveparade erst kurz vor Beginn der Veranstaltung genehmigt worden ist. Es gab wohl berechtigte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit.

Die Anzahl der zu Betrauernden ist inzwischen auf 20 angestiegen :frown:

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"About all you can do in life is be who you are. Some people will love you for you. Most will love you for what you can do for them, and some won't like you at all." (Rita Mae Brown)


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 03:16 
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Wohnort: Irgendwo over the rainbow zwischen 6- 969 Brücken, wo Humor noch erlaubt ist! .
Hier wurde im Tv gesagt es seien nun schon 21 Tote.

Grauenvoll was da passierte und wie Verwandte der Verstorbenen behandelt werden.

Bei solch Veranstaltungen wird immer mal was passieren.
Aber was in Duisburg passierte, hätte verhindert werden können.

Solch Massenmengen Veranstaltungen wären nichts für mich.
Mögen die verstorbenen R.I.P (rest in peace)

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Ich bin nicht für das verantwortlich was Du denkst, nur für das was ich sage!!!
Ich heule niemals mit den Wölfen, rede anderen nicht nach dem Mund.
Ich habe meine eigene Meinung & darauf bestehe ich.
Wer damit nicht klar kommt, ist selber Schuld.

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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 09:19 
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Letzten Endes ist das der Preis unserer Kultur. Dieses Mal hat's halt ne deutsche Veranstaltung erwischt...

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"Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie den Disclaimer und fragen Sie Ihren Mod oder Admin."


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 19:07 
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Beiträge: 3116
Wohnort: über den Wolken...
Ich kann dir da nur teilweise zustimmen. Denn das Ignorieren behördlicher Bedenken auf Seiten der obersten politischen Ebene ist Teil eines Verhaltens, das durch diese Kultur geprägt wurde.

Also 'nur' mittelbar anstatt eines direkten Zusammenhangs.

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Gehe die ernsten Dinge mit Leichtigkeit an
und die leichten mit Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Loveparade
BeitragVerfasst: 29.07.2010, 21:32 
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Das eben passiert, wenn Kultur mit Profitgier und Selbstdarstellungssucht zusammen prallt. Der selbe Oberbürgermeister, der sich gerühmt hat bzw. damit rühmen wollte, er habe die Loveparade nach Duisburg geholt und organisiert will natürlich jetzt mit überhaupt nichts zu tun gehabt haben.
Man hat sich ähnlich wie BP, die Deutsche Bahn AG und dergleichen darauf verlassen, es wird schon nichts passieren, wir können super tolle Daten veröffentlichen und nach den Papieren fragt hinterher niemand mehr.
Und während der normale Niedrigstlohnsklave beim geringsten Verdacht von irgendwas fristlos gekündigt werden kann werden die hier bei den Behörden möglicherweise Verantwortlichen nicht einmal beurlaubt sondern sie dürfen inkl. des Oberbürgermeisters den Schlamassel, den sie angerichtet haben, jetzt auch noch selber "aufklären" (normalerweise nennt man dieses Verdunkelungsgefahr). Auch hier unterscheidet man sich nicht von BP, Deutscher Bahn AG und Konsorten.
Mit Kultur hat dieses alles genau so wenig zu tun wie die erste Fußballbundesliga mit Sport. :alien2:

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