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kaugummi
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Betreff des Beitrags: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt ist Verfasst: 26.06.2010, 17:45 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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halli hallo hallöchen, da bei mir nun in naher bis ferner zukunft der schulabschluss vor der tür steht und ich langsam überlegen muss, was ich nach diesem nun wirklich machen will frag ich etz einfach mal hier so rum. ich bin mit mitlerweile sehr sicher, dass ich nach der ausbildung/ dem studium der bundesrepublik den rücken kehren und ins ausland gehen werde.(sehr wahrscheinlich england, ziemlich sicher aber innerhalb der eu) nun ist die sache die, dass ich eine ausbildung ein studium machen möchte, wo der abschluss auch im ausland anerkannt wird, ohne dass man groß nochmal prüfungen machen muss. bin am überlegen ob ich krankenpflegerin bzw kinderkrankenpflegerin lern und das mit dem dualen studium des pflegemanagements verbinde. weiß jemand von euch, ob und wie das im ausland anerkannt ist? und ob man berufschancen hat? was mich auch interessiert ist ein beruf in der hotelbranche,irgendetwas höheres in richtung manager(ich geh ja ned 13 jahre in die schule und werde dann putzfrau...) ich arbeite gerne mit menschen zusammen, bin höflich, habe gute manieren, recht gute englischkenntnisse(werde in den sommerferien auch noch 3wochen nach malta auf eine sprachschule gehen), wäre auch offen neue sprachen zu erlernen (spanisch oder sowas), hatte 3jahre französisch, dass ich besser verstehe als spreche und je mehr ich drüber nachdenke desto weniger weiß ich, welchen beruf ich ergreifen soll. irgendwann möchte ich auch einmal kinder und ein haus mit garten und keine geldsorgen haben müssen. danke für jeden vorschlag und jede information, die ich bekommen kann 
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 26.06.2010, 18:00 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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Studienabschlüsse dürften einige innerhalb der Eu anerkannt sein. Problematisch aber kann es immer werden, wo man für eine Tätigkeit eine staatliche Lizenz benötigt, wie eben z.B. in der Medizin. Da wird es nicht ausbleiben, dass man zumindest einen gewissen Teil im jeweiligen Land mit Examen oder ähnlichem nachweisen oder auch entsprechend "anpassend" nachlernen muss.
Kleine Anekdote: Es soll zum Teil den Bürokratiewahnsinn geben / gegeben haben, dass man mit dem Studienabschluss in einem Bundesland keine Anerkennung im anderen Bundesland (z.T. vor allem neue und gebrauchte Bundesländer) bekommt / bekam. Eine mögliche Alternative führt/e dann in das EU-Ausland, in welchem man seinen dann als Deutschen Studienabschluss angesehenen Studienabschluss nach EU-Recht anerkennen ließ und mit dieser Studienabschlussanerkennung dann wiederum in ganz Deutschland (also auch dem sonst nicht anerkennenden Bundesland) in dieser Qualifikation arbeiten kann / konnte bzw. darf / durfte. Ob dem wirklich so ist / war habe ich allerdings keine persönlichen Erfahrungen.
_________________ Spass ist, wenn alle Beteiligten und Betroffenen Spass dran haben
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misty
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 26.06.2010, 20:01 |
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Registriert: 30.10.2002, 20:03 Beiträge: 11414 Wohnort: Irgendwo over the rainbow zwischen 6- 969 Brücken, wo Humor noch erlaubt ist! .
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@ Kaugummi Leider wird Deutsche Ausbildung z.B. in USA sowie in Kanada nicht anerkannt, da muss man immer noch mal entweder die Schulbank drücken, oder wenn man Glück hat bbß das Examen nach machen. Da Du aber innerhalb der EU Dein zu Hause machen willst. Muss ich Dir raten Dich gut zu erkundigen. Denn in England so wie Scottland, müssen auch einige Examen nachgeholt werden. Jedes Land hat seine eigenen Vorschriften. Übrigens sind Studium Gebueren in zb England,Scotland viel Höher wie in Deutschland Und weiter in der USA und Kanada sind die Studiumgebueren 3 fach und oft noch mehr höher wie in Deutschland. I am speaking from experience! So überlege es Dir gut. Don’t look for greener pastures, because so greener they are, so more money every thing cost. Anyhow I wish you all the best!!
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 Ich bin nicht für das verantwortlich was Du denkst, nur für das was ich sage!!! Ich heule niemals mit den Wölfen, rede anderen nicht nach dem Mund. Ich habe meine eigene Meinung & darauf bestehe ich. Wer damit nicht klar kommt, ist selber Schuld.
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 26.06.2010, 20:11 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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kaugummi hat geschrieben: was mich auch interessiert ist ein beruf in der hotelbranche,irgendetwas höheres in richtung manager(ich geh ja ned 13 jahre in die schule und werde dann putzfrau...) Gerade die Hotelbranche ist durchaus flexibel, was internationale Abschlüsse angeht. Allerdings reicht dann auch nicht ein simples Studium z.B. in BWL an irgend einer Deutschen Hochschule, dafür muss man dann auch Auslandspraktika, Auslandssemester etc. machen, damit die Hotelmanager entsprechend aufmerksam werden. Andererseits ist die Hotelbranche aber auch bekannt für die Dumpinglöhne auch in sehr teuren Häusern (auch in teuren Berliner Hotels im Stadtzentrum gibt es z.B. Reinigungspersonal mit effektiv 3,50 Euro die Stunde, wobei z.T. die vorgesehenen Stundenmindestlöhne auch hier durch entsprechend kalkulierte Stücklöhne umgangen werden). Andererseits fordert man selbst vom billigsten Zimmermädchen inzwischen durchaus auch Abitur und zwei Fremdsprachen fließend. Management - hmm, Facilty Manager? Office Manager? 
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kaugummi
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 13:44 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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@misty: studieren oder ausbildung machen will ich ja hier. und raus aus der eu muss ned sein. zum urlaub machen ja ansonsten is mir das zuviel bürokratie. in der eu darf ich arbeiten wo ich möchte ohne viel bürokratie. und examen nochmal machen, ja von mir aus. ich will nur ned, dass ich ne ausbildung mach, die ich dann im ausland nochmal komplett machen muss. also quasi 3jahre hier für nix waren. @rundi: genau da liegt das problem bei hotels. sie fordern von ihren mitarbeitern alles, aber bezahlen mies. ich könnte mir sowas echt vorstellen, aber bitte zu nem gescheiten lohn. bin auch am überlegen, ob ich hebamme lern un das dann noch studier. gibt's etz ganz neu in deutschland als dualen studiengang. nur leider findet man nirgends tabellen oder sowas, die zeigen, ob und wieviel man mehr verdient, wenn man den spaß studiert. 
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misty
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 17:48 |
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Registriert: 30.10.2002, 20:03 Beiträge: 11414 Wohnort: Irgendwo over the rainbow zwischen 6- 969 Brücken, wo Humor noch erlaubt ist! .
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@ kaugummi Ich finde es schön wenn sich jemand für einen Beruf interessiert, der „wirklich“ gebraucht wird. Daher mal rumhorchen ob überall in Europa Hebammen gebraucht werden. Denn z.B. (sorry ich schreibe wieder was über USA und Kanada) nicht jedes Land bildet Hebammen aus . In Kanada und USA zb werden Krankenschwestern dazu ausgebildet. so was ist in der Ausbildung mit drin. Man wollte wohl auch da Hebammen Kurse offern, aber da immer noch etwas fraglich, ob das wirklich nötig ist. Obwohl es billiger ist eine Hebamme verses Krankenschwester zu bezahlen. Ich selber finde es gut, wenn solch ein Beruf gebraucht wird. Denn eine Krankenschwester die 4 -5 Jahre studierte in der Uni, dann bloß als Hebamme arbeitet ist irgendwie herausgeschmissenes Studiumgeld. Aber aufpassen, denn Hebammen werden nicht gut bezahlt und deren Liability (Haftung) Versicherungen sind auch sehr hoch. Ich würde Dir raten Krankenschwester zu lernen (in Deutschland sind es ja bloß 3 Jahre Lehrzeit) und danach Dich spezialisieren als Hebamme, wie wäre der Vorschlag? Denn als Krankenschwester hast Du mehr Chancen in England oder Scottland einen Job zu bekommen. Und dann kannst Du dich ja dann da spezialisieren als Hebamme. Dann hast Du 2 Berufe und kannst immer auf einen, oder den anderen zurück fallen. Wie Wäre das? Ich denke es wäre eine „Bessere Endscheidung“ als wie „nur“ Hebammen zu lernen. Jedenfalls ich wünsch dir Glück in deinen Endscheidungen.
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kaugummi
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 18:00 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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das miese gehalt beider berufe ist zur zeit der hinderungsgrund, das ich sag "ja das lern ich". spaß machen würde es mir. nur die gehälter sin zu viel zum sterben un zu wenig um gescheit zu leben, bzw so zu leben wie ich es möchte.
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 18:01 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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kaugummi hat geschrieben: bin auch am überlegen, ob ich hebamme lern un das dann noch studier. gibt's etz ganz neu in deutschland als dualen studiengang. nur leider findet man nirgends tabellen oder sowas, die zeigen, ob und wieviel man mehr verdient, wenn man den spaß studiert.  Mal dazu nochmals folgenden Hinweis: wdr hat geschrieben: Etliche ihrer Berufsgenossinnen geben zurzeit den Job auf. Der Grund sind die hohen Haftpflichtprämien, die der Bund freiberuflicher Hebammen ab 1. Juli verlangt: 3.689 Euro kostet die Versicherung gegen Schadensersatzansprüche dann. Quelle und mehr: wdr Auch hier wird also wohl gelten: Hier lernen und dann nichts wie weg aus Deutschland. Denn soziale Dienste werden in Deutschland nun mal oft mit Füßen getreten. Das gilt für Krankenpfleger, Krankenschwestern, junge Ärzte, Altenpfleger und eben auch Hebammen. Die angestellten Hebammen und Geburtshelfer in den Kliniken haben dann ja andere Probleme (z.B. fremderstellte Dienstpläne mit 70-Stunden-Wochen, 6 gebärende Frauen mit nur 4 Mann Personal oder so). 
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kaugummi
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 18:03 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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hab ich auch schon gelesen. war n riesen artikel bei uns in der zeitung letzens. un ich find das unmöglich in diesem land. da beschweren se sich über kinderarmut etc, aber die, die helfen kinder gesund auf die welt zu bringen, die lassen se verrotten die frage is: is die bezahlung in gb besser? hat man da bessere berufschancen?
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 27.06.2010, 18:52 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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Viele schwärmen von Skandinavien, speziell von Schweden. Es gab auch eine TV-Reportage Schwestern für Schweden, welche sehr interessant war. Hier >>click<< schreibt eine Krankenschwester, was da ggf. für bürokratische Sachen zu beachten sind. Schweden ist bisher noch für sein gutes Sozialsystem und seine gute medizinische Versorgung bekannt.
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Seyke
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 11:10 |
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Registriert: 25.06.2002, 14:38 Beiträge: 11430 Wohnort: Dresden
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Sollte es langsam nicht nur mich sondern auch mal unsere Regierung erschrecken, dass die fähigen Leute mittlerweile alle das Land verlassen wollen?
_________________ Wenn irgendwem meine Antworten missfallen, berufe ich mich auf § 20 StGB
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 11:17 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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Und da fragst du dich, warum in Deutschland im Bildungsbereich gespart wird? Wenn hier keine fähigen Fachkräfte mehr ausgebildet werden, weil schon in der Grundschule alles auf dümmlich eingestellt wird, dann wird auch kaum noch einer nach Ende seiner Leerzeit ins Ausland wollen (und die werden uns auch nicht mehr nehmen wollen). Damit steht der hiesigen Wirtschaft ein riesiges Heer an Billiglöhnern zur Verfügung und man muss die Hilfsarbeiten nicht mehr nach Asien auslagern. Das schafft Arbeitsplätze. Und das zählt doch, oder? Das was dann an Fachkompetenzresten noch benötigt wird, wird outgecourced und kommt dann aus auswärts. 
_________________ Spass ist, wenn alle Beteiligten und Betroffenen Spass dran haben
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kaugummi
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 13:28 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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deswegen werde ich meinen kindern das deutsche schulsystem nicht antun. in andern eu ländern geht es ja auch, dass die kinder in der schul chancen haben (siehe norwegen, schweden) wär es in schweden in der winterzeit ned so lang dunkel wär das glatt auch ne option für mich. weil diesen staat möchte ich nicht mit meiner arbeitskraft unterstützen. 
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misty
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 19:24 |
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Registriert: 30.10.2002, 20:03 Beiträge: 11414 Wohnort: Irgendwo over the rainbow zwischen 6- 969 Brücken, wo Humor noch erlaubt ist! .
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Wie ich schon so oft erwähnt habe: Aber ich muss es noch mal.
Genießt was Ihr noch so an Sozialhilfe habt, was andere Länder nicht und noch nie hatten, wie ZB Amerika. Denn bald wird Deutschlands Sozialwesen noch weiter runter gehen und sich an das Amerikanische Sozialwesen anpassen, (garantiert) welches aber auch immer weiter runter geht. Und noch nie gut war.
Studieren ist in Amerika nur noch ein Luxus, welche sich nur Reiche erlauben können. Oder welche, die bei den Eltern leben können und auch neben Studieren 1 oder sogar 3 Jobs haben, um sich das viel zu teuere Studium erlauben zu können, damit mal eine helle Zukunft besteht. Wenn endlich alle Examen, Prüfungen usw. bestanden sind, muss man sich einen dementsprechenden Job suchen, der am Anfang sehr miserable bezahlt wird, aber wenn man sich gut zeigt und nicht krank wird, hat man eventuell mal ein gute Zukunft Manche haben Glück und schaffen es, andere gehen ein und haben „Burn Out Syndrome“. Oder sind krank für Rest des Lebens.
90 % der Amerikanischen Studenten haben sehr hohe Geld Summen Schulden, die wenn man fertig ist sofort abbezahlen muss. Medizin Studenten haben von 200.000 und noch viel höhere Schulden wenn sie fertig sind mit dem Studium. Ihr werdet sagen : Deutsche Studenten haben auch nebenbei Jobs. Klar hat wohl jeder. Aber bitte nicht vergessen, Deutsche Studium Gebühren sind viel niedriger wie Amerikanische.
Bücher müssen auch schon in den Grundschulen (SCHON IMMER)_ von den Eltern der Kinder bezahlt werden. Auch Natürlich in anderen Schulen und Unis. Also in den Schulen ist „NICHTS“ umsonst alles kostet Geld. Warum ich mir mal wieder die Zeit nahm, um dieses hier zu schreiben ist. 1. Ich spreche von Erfahrungen 2. Ich will Euch aufmerksam machen, dass in Deutschland vieles „NOCH“ viel besser ist, wie in Amerika 3. Denkt Euch nicht das es einfach ist in ein anderes Land aus zu wandern. „IM Gegenteil“ denn ein Emigrant, egal in welchem Land man zieht. „MUSS“ mehr arbeiten, als wie im eigenen Land und ständig beweisen was er/ sie kann, mehr sogar wie die Einheimischen. Merkt Euch , auf Euch wird da nicht gewartet, 4. Auch wenn man andere Sprachen in der Schule lernte, kann man „schon lange nicht die Sprache“. 5. Man muss in einem Land „wenigstens“ paar Jahre wohnen, um sagen zu können “ICH BEHERSCHE DIE SPRACHE so einiger maßen“ 6. Manch einer wird sagen nach dem dieses gelesen ist. Ach was weiß die schon. 7. Surprise, Surprise “SIE WEISS, WIE ES IST“ 8. Und noch mal „Stellt Euch Auswandern nicht so leicht vor“!! 9. Seid froh was Ihr habt, denn es kann von Heute auf Morgen noch viel schlimmer werden. 10. Besser wird es in Deutschland nicht mehr werden. 11. Das war einmal. 12. Guckt in die Zukunft und macht das Beste draus. Mehr kann man so wieso nicht machen. (m)
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 Ich bin nicht für das verantwortlich was Du denkst, nur für das was ich sage!!! Ich heule niemals mit den Wölfen, rede anderen nicht nach dem Mund. Ich habe meine eigene Meinung & darauf bestehe ich. Wer damit nicht klar kommt, ist selber Schuld.
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kaugummi
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 19:44 |
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Registriert: 25.09.2006, 14:29 Beiträge: 1576 Wohnort: da wo das bobbycar ursprünglich herkommt
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deswegen will ich ja innerhalb der eu bleiben. über das bildungssystem von amerika muss ma gar ned anfangen zu reden. es war ja schon ein kraftakt bei denen das mit der krankenversicherung druchzubringen was mehr als überfällig war. amerika sollte aufhören überall auf der welt mit truppen andre länder befreien zu wollen, während sie selbst immer mehr untergehen. schweden und norwegen sind top was bildung angeht und bei denen ist auch kein abwärtstrend in sicht, was man so hört.
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misty
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 22:41 |
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Registriert: 30.10.2002, 20:03 Beiträge: 11414 Wohnort: Irgendwo over the rainbow zwischen 6- 969 Brücken, wo Humor noch erlaubt ist! .
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kaugummi hat geschrieben: schweden und norwegen sind top was bildung angeht und bei denen ist auch kein abwärtstrend in sicht, was man so hört. Diese Länder lassen sicher nicht so viele Emigranten ins Land wie Deutschland es tut. ODER?? Und diese Länder bestehen sicher mehr drauf, dass sich diese Emigranten dem Land an passen. Nicht wie in Deutschland wo Emigranten das Land bald uebernehmen wollen. Und wenn sich ein Emigrand in Deutschland anpassen will, wird der noch belästert von seinen eigenen Leuten deswegen. So was passiert bestimmt nicht in Schweden oder Norwegen Kein Wunder das solch Länder Bildungsweise auwäerts gehen. Und nicht nur Bildungsweise. Deutschland sollte solche Länder mal als Vorbild nehmen. Jedes Land sollte erstmal nach seinen eigenen Leutenn gucken, bevor Emegranten ins Land gebracht werden.
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Rundkuchenbrot
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Betreff des Beitrags: Re: ausbildung / studium, die/das auch im ausland anerkannt Verfasst: 28.06.2010, 22:52 |
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Registriert: 18.01.2004, 19:09 Beiträge: 12554 Wohnort: Berlin
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In Schweden gehört es laut einem Industrieboss zum guten Ton, dass die Top-Verdiener auch Top-Steuern zahlen und sich die Unternehmen auf ihre Arbeit konzentrieren anstatt horrende Summen für Steuerberater und Steuersparkonstruktionen auszugeben. Auch gehört es in Skandinavien insbesondere in Schweden wohl genauso zum guten Ton, dass es ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Gegenleistung geben muss. Wer also etwas leistet muss auch eine entsprechende Gegenleistung als Anerkennung bekommen - und wer eine Leistung erwartet muss eine entsprechende Gegenleistung anbieten. Flächendeckende Dumpinglöhne und gleichzeitig die Richtung der 100-Stunden-Woche sind dort verpönt. Was nutzt dem Arbeitgeber ein Mitarbeiter, der ausgebrannt ist, den Kopp voll hat mit persönlichen Problemen deshalb und Fehler macht? Das kommt teurer als eine vernünftige Arbeitsgestaltung und ordentliche Löhne. Das heißt natürlich nicht, dass Skandinavien ein Schlaraffenland ist. Wer dort ordentlich leben will muss auch ran klotzen und eine Kündigung wegen Auftragsmangel ist auch dort etwas völlig normales (für einige ist das dann halbes Jahr ackern - halbes Jahr arbeitslos). Allerdings kannst du dir in Deutschland einen Wolf arbeiten, Überstunden en masse haben und bist dennoch auf Sozialleistungen angewiesen, wirst bei erster Gelegenheit geschmissen, rennst dem kargen Lohn monatelang hinterher und und und. Die Chancen dafür werden hier immer größer, trotz Studium Hochschulabschluss und und und. Du sprachst die Studiengebühren und Schulden an - die werden hier ja auch eingeführt. Es werden aber nicht die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass man danach diese Gebühren und Schulden auch wieder rein bekommt. Es gibt inzwischen jede Menge Hochschulabsolventen, welche in die Privatinsolvenz gehen müssen, weil sie trotz Studium nur unbezahlte Praktika und ähnliches erhalten. Die Schulden und Mahnverfahren stehen dabei aber auch einem Gang ins Ausland im Wege.
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